Persönlichkeitsentwicklung & Gesichtskunde

Die Kunst der Menschenkenntnis

Schon als Säugling lernen wir, in den Gesichtern unserer Eltern zu lesen – mangels anderer Möglichkeiten der Kommunikation. Stimmungen, Absichten bis hin zu Reaktionslagen, letztlich Charaktereigenschaften sind teilweise angeboren, teilweise erlernt auf der Basis der gemachten Erfahrungen.

Durch Erziehung und Konzentration auf verstandesorientiertes Denken, Sprechen und Handeln verdrängen viele Menschen diese ursprünglichen Fähigkeiten und lassen sich daher leicht verleiten.

Physiognomische Lehren bringen diese unbewussten Fähigkeiten ins Bewusstsein zurück, bringen damit Erfolg und erleichtern das Zusammenleben in vielfältiger Weise. Sie dienen der Bewusstwerdung und unterstützen das Prinzip der Selbstverantwortung und Selbsterkenntnis hervorragend.

Willkommen auf Ihrer Bühne – Willkommen in Ihrem Gesicht

Mit Hilfe der Psycho-Physiognomik werden Ihre Persönlichkeitsmerkmale beschrieben und Besonderheiten ebenso wie Herausforderungen beschreibbar.

In der Pathophysiognomik wird die Leistungsbereitschaft von Organen und Organsystemen sowie Stoffwechsel-Situationen analysiert und therapeutisch genutzt.

Siang Mien / Mian Xiang (chinesische Gesichtskunde) beruht auf einer tausende Jahre alten Erfahrung und verblüfft durch ungewöhnlich detaillierte Situationsanalytik zur Person, deren Umfeld und Beziehungen sowie zeitübergreifende Hinweise – egal ob zurückliegend oder in der Zukunft.

Organsprache: ein guter Schlüssel, um organische Symptome in psychologische Bedeutungen zu übersetzen und so verständlich zu machen, welcher Sinn hinter Anspannungssituationen steht.

Arbeitskreis für Menschenkenntnis: erweitern Sie Ihr Wissen zur Menschenkenntnis und verknüpfen Sie es mit Hilfe der oben genannten Disziplinen. Aktives Erarbeiten bringt, festigt und verknüpft Wissen zur Fähigkeit – und auf diese kommt es letztlich in der Praxis an.

Lernen Sie sich und andere besser kennen und Situationen optimal einzuschätzen.